Warum Übersetzungsmanagement eine unternehmenskritische Aufgabe ist - Teil 1

Übersetzungsmanagement: Die Quadratur des Kreises

Gleich in welcher Branche Sie tätig sind, Sie werden ähnlichen Rahmenbedingungen unterworfen sein, was Liefertermine, Kosten und Qualität betrifft. Und aus eigener (und vielleicht schmerzlicher) Erfahrung werden Sie wissen, dass eine Optimierung eines dieser Faktoren immer zu Lasten der anderen Faktoren geht.

Sie kommen trotzdem nicht darum herum, nach Effizienzsteigerungen zu suchen, denn der Wettbewerb schläft nicht. Wir können das für unsere Branche voll und ganz bestätigen.

Liefertermine

Übersetzungen stehen in den Unternehmensprozessen am Ende. Termindruck ist die Regel. Endtermine müssen streng eingehalten werden.

Kosten

Die Kosten für Übersetzungen sollen möglichst niedrig sein. Die Entscheidung für ein Angebot erfolgt mangels sonstiger fassbarer Kriterien oft allein über den Preis.

Qualität

Trotz engem Zeitrahmen und begrenztem Budget soll die Qualität allen Anforderungen genügen. In den meisten Klein- und mittelständischen Unternehmen sind interne Ressourcen zur linguistischen Qualitätsprüfung nicht vorhanden.

Effizienz

Übersetzungsmanagement ist komplex und zeitaufwändig. In den meisten Unternehmen erfolgt es weder strukturiert noch zentralisiert.

Diese Sachverhalte führen immer wieder zu den folgenden kritischen Situationen:

Liefertermine werden nicht eingehalten, weil Umfang, Übersetzerverfügbarkeit, Arbeitsaufwand falsch eingeschätzt wurden und Workflows nicht optimiert sind. Arbeitsschritte werden nacheinander statt zeitgleich ausgeführt.

Die Kosten übersteigen das Budget aufgrund erforderlicher Zusatz- oder Nacharbeiten. Unberücksichtigte Faktoren verlangen, dass weitere finanzielle Mittel aufgewendet werden müssen.

Qualitätsmängel. Als kritisch erweist sich der Umstand, dass die Qualität von den Mitarbeitern im Unternehmen aufgrund fehlender Sprachkenntnisse nicht beurteilt werden kann. Mängel werden oft erst zu spät offenkundig.

Effizienz spielt eine wesentliche Rolle: Produktlebenszyklen und Time-to-Market verkürzen sich laufend, Webseiten und e-Shops in Fremdsprachen wachsen überproportional, Lokalisierungsprozesse müssen beschleunigt werden, die Anzahl der verlangten Sprachkombinationen steigt ständig.

Übersetzungsmanagement ist eine unternehmenskritische Aufgabe

Unternehmen stecken viel Geld und Aufwand in Forschung, Entwicklung und Produktion, um ein perfektes Produkt auf den Markt zu bringen. Dabei erstaunt immer wieder, wie nachlässig oftmals die Verantwortlichkeit gehandhabt wird, um das Produkt auf Auslandsmärkten richtig zu bewerben.

Selbstverständlich ist die Qualität des Produkts ausschlaggebend. Doch der potentielle Kunde kann sich von der Qualität des Produkts in der Regel erst NACH dem Kauf überzeugen. Um den Kunden zum Kauf zu bewegen, stehen Marketingmaßnahmen zur Verfügung, zu denen grundlegend die SPRACHE zählt. Und Käufer wollen heutzutage in ihrer Muttersprache angesprochen werden.

Setzt man die Kosten für gute Übersetzungen in Relation zu möglichen Verkaufszahlen, stellt man fest, dass die Übersetzungskosten eigentlich vernachlässigt werden können. Und ohne eine gute Übersetzung kein Umsatz.

Die Lösung

Durch die richtigen Tools und optimierte Workflows erreichen Sie genau das:

Steigerung der Übersetzungsqualität um bis zu 30%

Zeiteinsparung im Prozess von bis zu 50%

Kostensenkungen zwischen 20-70%

Was Sie tun sollten?

Dazu mehr in unserem nächsten Blogartikel.

Herzlichst

Ihr Christian Faust

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